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  • Noah Frohn, Tue Oct 08 2019

  • Die Growth- und Lead-Hack Serie: 7 Geheimhacks für 200% mehr Kunden.

  • In dieser neuen Serie "Growth- und Lead-Hacks" geben wir dir Methoden an die Hand, welche kaum genutzt werden und ein riesiges Potential für die Leadgenerierung und Neukundengewinnung darstellen.


  • 1. Der „Mehr Links für meine Webseite“ Hack

  • Installiere dir MozBar und suche auf Google Chrome nach Blog-Artikel mit Ihrem Keyword. Nun erstellst du auf Grundlage der MozBar Daten eine Liste mit den besten Blog-Artikeln, welche dein Keyword nutzen, es aber nicht verlinkt haben. Sofern der Autor des Artikels nicht bekannt ist, kannst du den Seitenbetreiber mittels builtwith.com identifizieren und ihn bitten Sie mit deinem Blog zu verlinken. Achte bei der Analyse auf die Werte der Page-Authority (PA) und der Domain-Authority (DA). Je höher diese sind, desto qualifizierter ist ein Blog und dessen Backlink für dich mehr wert.


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  • 2. Der „Wikipedia“ Hack

  • Schreibe keinen Artikel über dein Unternehmen auf Wikipedia, da die Relevanz-Richtlinien sehr streng sind. Suche stattdessen nach Fachartikeln auf deinem Gebiet, welche fehlerhaft sind. Anschließend kannst du einen Artikel schreiben, welcher exakt diese Informationen enthält. Verlinke nun von Wikipedia auf deinen Blog.


  • 3. Der „Mehr Traktion“ Hack

  • Identifiziere mittels BuzzSumo die erfolgreichsten Influencer in deinem Themen-Bereich und stelle diesen eine Frage zu deinem Thema. Füge anschließend alle Fragen zu einem Blog-Artikel zusammen und verlinke die jeweiligen Influencer. Diese werden deinen Beitrag teilen, sodass die Reichweite und Interaktionen nicht lange auf sich warten lassen.


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  • 4. Der „Ich will weit oben stehen“ Hack

  • Kenne deine spezifischen Key-Performance Indikatoren. Für effiziente und performante Kampagnen zählen alleine die Kosten, welche pro Conversion entstehen. Die Position der Anzeige spielt dabei eine sekundäre Rolle. Optimiere also dein Ertrag/Kosten-Verhältnis. Dabei kann dir die Conversion-Optimierung von Google sicherlich helfen.


  • 5. Der „Sharing is Caring“ Hack

  • Kennen Sie Farmville? Sicherlich. Auf Facebook gab es eine Zeit in der die eine Hälfte es spielte und die andere Hälfte von der anderen eingeladen wurde. Zentrales Erfolgselement für Wachstum war hier die Sharing Möglichkeit über Facebook. Rege also deine Kunden dazu an dein Produkt oder deine Dienstleistung weiterzuempfehlen und über Social-Media zu teilen, in dem du sie dafür belohnst. Schalte zum Beispiel erst gewisse Produkt-Features frei, sobald der Kunde den Share-Button gedrückt hat. Auch für Blogger gibt es ein interessantes Tool: Pay with a Tweet.
    Nutzer können einen Artikel erst lesen, wenn der Blog vorab über Social-Media empfohlen wurde.


  • 6. Der „Bill-Murray“ Hack

  • Mache es anders als deine Konkurrenten. Out oft the Box eben. Dabei kann man mit Humor einige Wunder bewirken. Nehme dir zum Beispiel ein Standartelement deiner Webseite und wandle dieses in etwas Humorvolles um. Im Beispiel siehst du zwei 404-Fehlerseite, welche durch eine witzige, einzigartige Art im Kopf bleiben und aus dem Rahmen fallen. Baue eine emotionale Verbindung zu deinen Besuchern und Kunden auf und generiere mehr Leads.


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  • 7. Der „Du bist ein super Journalist“ Hack

  • Finde einen Journalisten, welcher sich regelmäßig mit deiner Branche auseinandersetzt. Folge ihm auf Social-Media und interagiere mit seinen Beiträgen. Wir empfehlen dir, einen Google Alert mit seinem Namen anzulegen. So erhältst du immer alle Neuigkeiten. Das Ziel ist es ein langfristiges und gutes Verhältnis zu dem Influencer aufzubauen. Lies also seine Artikel und kommentiere diese. Gratuliere ihm zu seinen Artikeln und lobe gute Text-Passagen. Dabei kannst du auch gelegentlich seine Tweets teilen.
    Das Wichtigste ist jedoch, dass du stets authentisch bleibst. Nach einer Zeit kannst du eine erste E-Mail verfassen in der du dich kurz vorstellst. Gratuliere ihm zu seinem Artikel und zeige ihm, weshalb du diese gerne liest. Vermeide es von deinem Unternehmen zu schreiben. Zwei bis drei Wochen später kannst du erneut eine E-Mail verfassen. Rufe dich bei dem Journalist oder Influencer in Erinnerung und stelle ihm anschließend dein Unternehmen vor.
    Das wichtigste der E-Mail: Kurz und knackig muss diese sein. Frage ihn, ob er nicht einmal darüber schreiben will, weil es perfekt zu seinen bisherigen Artikeln passt.
    Wichtig dabei ist: Weniger ist mehr. Mache es dem Journalisten so einfach wie nur möglich, mit einem Ja zu antworten.

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